Werk­gehilfe/-gehilfin – Schmuck­waren­industrie, Taschen-, Arm­band­uhren

Portrait einer jungen Frau.

Michaela (23) wird Werk­gehilfin (Schmuck­waren­industrie, Taschen-, Armband­uhren­industrie).

Als Schnittstelle zwischen Produktion und Arbeitsvorbereitung stelle ich sicher, dass alle benötigten Einzelteile vorrätig sind. Auch schreibe ich Produktionspläne und verteile die Aufgaben.

Werkgehilfen und -gehilfinnen wie Michaela wechseln häufig den Einsatzort: Mal arbeiten sie im Vertrieb, mal packen sie bei der Produktion mit an. Werkgehilfen und -gehilfinnen arbeiten an der Schnittstelle zwischen Büro und Produktion in der Schmuckwaren- und Uhrenindustrie.

Werkgehilfen und -gehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) kennen alle Fertigungsvorgänge der jeweiligen Produkte sehr genau. Sie bestellen Werkstoffe und Materialien, die für die Herstellung benötigt werden, wie etwa Glieder für Armbänder. Zudem erstellen sie Arbeitspläne und vergeben die Aufgaben an die Produktionskräfte. Sie erledigen die Lohnbuchhaltung, führen Personalakten, prüfen Rechnungen und holen Angebote ein. Im Büro sind sie auch mit kaufmännischen Aufgaben wie dem Vertrieb betraut und arbeiten am Computer.

Wenn die Uhren, Armbänder oder Ohrringe aus der Produktion kommen, prüfen sie diese und sorgen dafür, dass sie fehlerfrei und mit einem Etikett versehen ausgeliefert werden. Um alles sorgfältig kontrollieren zu können, müssen sie sich mit Schmuck- und Edelsteinen auskennen und die Zusammensetzung von Legierungen berechnen können. Zuletzt verpacken sie die Waren und versenden sie.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/8010