Restaurant­fachmann*frau

Portrait einer jungen Frau.

Sarah (24) wird Restaurantfachfrau.

Mir macht es Freude, mit Gästen und der Küche zu kommunizieren. Gerne empfehle ich Speisen und Getränke und berate, wenn es um gesundes Essen oder bestimmte Inhaltstoffe geht. Grundsätzlich kümmere ich mich darum, dass sich unsere Gäste trotz Corona wohl und sicher fühlen. Ich trage natürlich Maske, lüfte regel­mäßig, kontrolliere die Kontaktlisten und desinfiziere die Tische.

Restaurantfachleute wie Sarah arbeiten in Restaurants, Hotels, Cafés oder Bistros, auf Kreuzfahrtschiffen und rund um den Globus. Sie decken und dekorieren die Tische, begrüßen und bedienen die Gäste und geben Empfehlungen für die Speise- und Getränkeauswahl.

Restaurantfachleute haben einen vielseitigen Beruf. Egal ob sie zur hektischen Mittagszeit eine große Gruppe hungriger Touristen mit regionalen Spezialitäten bewirten, gestresste Geschäftsleute zufrieden stellen oder in den Abendstunden einem Pärchen zum romantischen Candle-Light-Dinner ausgesuchte Weine empfehlen; sie behalten als Gastgeber*innen stets den Überblick und verstehen es, auf die Wünsche der Gäste einzugehen. So sorgen sie dafür, dass sich diese wohlfühlen – auch wenn mal etwas nicht klappt, wie gewünscht. Dabei arbeiten sie oft dann, wenn andere Menschen ausgehen. Sie nehmen Bestellungen entgegen, servierSpeisen und Getränke, stellen die Rechnungen aus und kassieren.

Häufig arbeiten sie bei der Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten mit. In Hotels können Restaurantfachleute darüber hinaus im Etagenservice tätig sein. Außerdem bereiten sie besondere Veranstaltungen vor, wie etwa Hochzeiten oder Bankette, und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Um den Beruf zu ergreifen, solltest du offen und flexibel sein und Freude am Umgang mit Menschen sowie Durchsetzungsvermögen haben. 

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/10054