Designer/in – (Ausbildung) angew. Formg., Schmuck/Gerät

Portrait einer jungen Frau.

Marina (22) wird Designerin für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät.

Meine Schmuckideen setze ich von Anfang an selbst um. Besonders gefällt mir, verschiedene Materialien kreativ zu kombinieren: Für Ohrringe habe ich etwa echte Blüten verwendet.

Sie gehen kreativ vor und kombinieren Silberanhänger mit Nylon oder auch mit Beton. Abgesehen von Schmuck entwerfen Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät auch Becher, Leuchter und andere Ziergegenstände. Sehr gute gestalterische Fähigkeiten und technisches Verständnis sind Voraussetzungen für diesen Beruf. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät entwickeln und fertigen ihre Werkstücke nach eigenen Ideen oder nach Kundenwünschen. Sie haben dabei große künstlerische Freiheit.

Meistens verwenden sie Edelmetalle oder andere Metalle sowie Edel- und Schmucksteine. Sie beherrschen traditionelle Techniken der Edelmetallgestaltung wie Gold- und Silberschmieden und Gravieren oder die Edelsteinbearbeitung. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät gestalten entweder Einzelstücke oder entwickeln Musterkollektionen für die Serienherstellung. Sie entwerfen auch Funktionsteile für Schmuck, wie etwa Verschlüsse für Ohrringe, und fertigen sie an. Gebrauchte Objekte restaurieren sie oder arbeiten sie um.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/14557