Biologisch-technische/r Assistent/in

Portrait einer jungen Frau.

Verena (22) wird Biologisch-technische Assistentin.

Genetik hat mich schon immer fasziniert. Heute helfe ich dabei, Erbkrankheiten festzustellen: Ich bereite zum Beispiel DNA-Proben im Labor für die Untersuchung vor.

Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen führen für Naturwissenschaftler/innen Versuche durch – an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen. Anschließend dokumentieren sie ihre Ergebnisse.

Wird ein neues Mittel zur Pilzbekämpfung getestet oder wird erforscht, wie sich Bakterien vermehren, sind Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen gefragt. Sie helfen Naturwissenschaftlern/-wissenschaftlerinnen dabei, Experimente durchzuführen und auszuwerten. Im Labor – oder bei Versuchen in der Pflanzenzucht auch draußen – bauen sie zunächst die Versuchsanordnungen auf. Mit physikalischen und chemischen Verfahren untersuchen sie dann tierische und pflanzlichen Proben, Zellkulturen und Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren. Sie verwenden dabei Feinwaagen, Fotometer, Thermometer, Zentrifugen und andere Laborgeräte. Zum Teil züchten und halten sie auch Versuchstiere, beispielsweise weiße Mäuse. Anschließend dokumentieren sie die Ergebnisse ihrer Untersuchungen am Computer und werten sie aus.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

2 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/6315