Beamt(er/in) – Feuer­wehr (mittl. techn. Dienst)

Portrait eines jungen Manns.

Yanik (20) wird Beamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst.

In praktischen Übungen lerne ich, wie man Brände löscht, technische Hilfe leistet und verunglückte Menschen rettet. Teamgeist und handwerkliches Geschick sind dabei unverzichtbar.

Wenn im Dorf oder in der Stadt die Flammen aus einem Haus lodern, ein plötzliches Unwetter Keller überflutet oder entwurzelte Bäume Straßen und Wege versperren, gehört Yanik zu denjenigen, die Menschen retten, Fahrzeuge bergen, Feuer löschen und auch die Umwelt schützen.

Wird durch einen Anruf Alarm ausgelöst, muss es schnell gehen. Beamte und Beamtinnen im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst greifen nach ihrem Helm und den anderen Ausrüstungsgegenständen und sitzen Augenblicke später startklar in den Einsatzfahrzeugen, die mit Blaulicht und Martinshorn zum jeweiligen Einsatzort fahren. Am Ziel angekommen, retten sie Menschen aus brennenden Wohnungen und löschen Feuer. Bei Verkehrsunfällen helfen sie, Personen aus Fahrzeugen zu befreien und leisten Erste Hilfe.

Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Gefahren für die Umwelt zu beseitigen – zum Beispiel wenn Kraftstoff ausgelaufen ist. Findet ein Feuerwerk statt, beraten Feuerwehrleute die Veranstalter und überwachen das Geschehen. Zwischen den Rettungseinsätzen trainieren sie und warten die ihnen anvertraute Technik und die persönliche Schutzausrüstung.

Info

Art der Ausbildung:

Beamtenausbildung

Dauer der Ausbildung:

1–2 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/8176