Informatik­kauf­mann/-frau

Portrait eines jungen Manns

Matthias (22) wird Informatik­kaufmann.

Ich helfe unseren Mitarbeitern, wenn sie Computerprobleme haben: Ich gebe ihnen Software-Tipps und behebe Fehler in Programmen. Zudem verwalte ich Datenbanken.

Informatikkaufleute sind gefragt, wenn innerhalb eines Unternehmens neue Anforderungen an die IT gestellt werden oder Probleme auftreten, die mit der vorhandenen Soft- und Hardware zusammenhängen.

Informatikkaufleute kennen sich sowohl mit kaufmännischen als auch informationstechnischen Aufgabenstellungen aus. An der Schnittstelle zwischen betriebswirtschaftlicher Organisation und dem IT-Bereich verbessern sie die Arbeitsabläufe im Unternehmen mithilfe von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen (IT-Systeme). Sie sind die Ansprechpartner/innen für die Anwender/innen und „übersetzen“ gewissermaßen deren Anforderungen in die Sprache der Programmierer/innen.

Die Aufgabe von Informatikkaufleuten ist es, neue Lösungen zu planen und umzusetzen, beispielsweise den Einsatz leistungsfähigerer Computer oder moderner Anwendungen wie Cloud-Computing. Hierfür ermitteln sie den Bedarf an Hard- und Software und klären die Kosten ab. Dann beschaffen und installieren sie die Komponenten. Zudem schulen und betreuen sie die Anwender/innen und verwalten die Systeme.

Falls nötig, beteiligen sie sich an der Planung individueller Lösungen und übernehmen die Qualitätssicherung.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/7795