Umweltschutz­technische/r Assistent/in

Portrait eines jungen Manns.

Micah (18) wird Umweltschutz­technischer Assistent.

Mit chemischen Verfahren und technischen Geräten analysiere ich etwa, welche Stoffe sich im Trinkwasser befinden und wie hoch die Konzentration ist. Genaues Arbeiten ist ein Muss.

Umweltschutztechnische Assistenten und Assistentinnen sind für Mensch und Natur im Einsatz. Sie entnehmen Proben aus dem Wasser, der Luft und dem Boden und untersuchen sie im Labor mit speziellen Messgeräten.

Die Assistenten und Assistentinnen beurteilen mit ihren Untersuchungen, ob Industrieanlagen zu viele Luft verunreinigende Schadstoffe ausstoßen, und messen, ob gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte eingehalten werden. Aber auch Gewässer wie Flüsse oder Seen untersuchen die Umweltexperten. Sie entnehmen Wasserproben und begutachten sie im Labor mit computergesteuerten Analysegeräten. So können sie feststellen, ob beispielsweise ein Badesee gesperrt werden muss, weil er durch Abwässer verunreinigt wurde.

Zudem kontrollieren sie, ob auf Mülldeponien Schadstoffe in den Boden gelangen, und messen in der Nähe von Autobahnen den Schall, den vorbeibrausende Fahrzeuge verursachen. Die Messwerte notieren sie, werten sie aus und leiten sie an die verantwortlichen Stellen weiter.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

2 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/6045