Patent­anwalts­fach­angestellte/r

Portrait einer jungen Frau.

Saskia (18) wird Patentanwalts­fach­angestellte.

Ich bearbeite die Eingangspost und ordne sie den entsprechenden Akten zu. Auch setze ich Schreiben auf und verschicke Urkunden. Sorgfalt und gute PC-Kenntnisse sind in meinem Beruf wichtig.

Wer einen Markennamen schützen oder eine Erfindung patentieren lassen möchte, ist bei einem Patentanwalt oder einer Patentanwältin an der richtigen Adresse. Tatkräftig unterstützt werden sie bei allen anfallenden Organisations- und Büroarbeiten von Patentanwaltsfachangestellten.

In Anwaltskanzleien oder Patentabteilungen von auch international tätigen Unternehmen kümmern sie sich etwa um Anträge für Patent-, Warenzeichen- oder Gebrauchsmusteranmeldungen. Sie werten neu angemeldete gewerbliche Schutzrechte und Eintragungen aus und haben immer die Bedürfnisse der Mandanten im Blick. Interessante Veröffentlichungen, die das Patentrecht betreffen, stellen sie ihnen zu. Patentanwaltsfachangestellte überwachen Gebührenzahlungen etwa für Schutzrechte. Sie bearbeiten Patentakten so, dass keine Fristen versäumt werden, zum Beispiel für Anmeldungen, Gebührennachzahlungen und Verlängerungen.Sie schreiben Rechnungen und kontrollieren Zahlungseingänge.

Im Büro bearbeiten sie den allgemeinen Schriftverkehr, empfangen Mandanten und führen Telefonate. Viele Schritte erledigen sie mittlerweile auch online. Verschwiegenheit ist sehr wichtig, da sie über neue Erfindungen oder Marken nicht mit Außenstehenden sprechen dürfen.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/7957