Medizinisch-technische/r Radiologie­assistent/in

Portrait eines jungen Manns.

Sven (23) wird Medizinisch-technischer ­Radiologie­assistent.

Bei einer radiologischen Untersuchung bediene ich nicht nur den Computertomografen. Ich bereite auch die Patienten vor, erkläre ihnen den Ablauf und beruhige sie.

Um krankhafte Veränderungen im Körper wie Tumore sichtbar zu machen, erstellen Medizinisch-technische Radiologieassistenten und -assistentinnen Fotoaufnahmen mithilfe von Röntgenstrahlen, Ultraschall oder tomografischen Verfahren.

Auf ärztliche Anordnung hin führen sie Röntgenaufnahmen durch, wenn etwa Knochen oder Nieren untersucht werden sollen. Sie informieren die Patienten und begleiten sie in die Kabine. Auch die sogenannte Magnetresonanztomografie, die mit starken Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet, setzen sie zur Untersuchung ein.

In der Nuklearmedizin fertigen sie mit computergestützten Kameras Aufnahmen an. So können sie unter Einsatz von radioaktiven Substanzen ermitteln, ob ein Organ gut funktioniert. Alle Untersuchungsergebnisse dokumentieren sie anschließend. Auch Strahlentherapien bei Krebspatienten führen sie nach ärztlichen Bestrahlungsplänen durch.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/8981