Mecha­troniker/in

Portrait einer jungen Frau.

Teresa (18) wird Mechatronikerin.

Ich fertige aus Metall die einzelnen Bauteile für Signalanlagen. Außerdem setze ich die Anlagen zusammen, wofür ich zum Beispiel Lampen oder Motoren verdrahte.

Flugzeug-Autopiloten, Verpackungsanlagen und programmierbare Waschmaschinen basieren auf einer komplizierten Verzahnung mechanischer, elektronischer und computergesteuerter Bauteile. Für das harmonische Zusammenspiel sind Mechatroniker/innen verantwortlich.

Mechatroniker/innen bauen aus den einzelnen Elementen ein komplexes mechatronisches System. Sie verbinden elektronische Bauelemente mit mechanischen Bauteilen wie Ventilen, Pumpen und Schlauchleitungen. Außerdem bauen sie Antriebe in die Anlagen ein. Diese verkleiden sie dann mit Blechen oder Kunststoffteilen. Auch die zugehörige Steuerungssoftware installieren sie.

Bevor sie an den Aufbau gehen, analysieren sie genau, was das fertige System leisten soll und wie die Einzelteile ineinandergreifen. Der eigentliche Aufbau findet vor Ort beim Kunden statt. Sie prüfen ihre Arbeit sorgfältig mit speziellen elektrotechnischen und mechanischen Diagnosegeräten, beispielsweise mit Druckprüfern oder Mikrometerschrauben, damit alle Teile, genau wie in den Konstruktionsplänen vorgegeben, zusammenpassen. Auch laufende Systeme halten sie instand und reparieren sie.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3,5 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/2868