Land- und Bau­maschinen­mecha­troniker/in

Portrait eines jungen Manns in der Werkstatt.

Andreas (19) wird Land- und Baumaschinenmechatroniker.

Im Betrieb führe ich Kundendienste durch und repariere Bagger, Radlader und andere Baumaschinen. Ich kümmere mich beispielsweise um Motor, Elektronik oder Hydraulikanlage.

Traktoren, Mähdrescher, Baumaschinen oder Radlader: Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen warten und reparieren große Fahrzeuge und Maschinen.

Sie sind Ansprechpartner, wenn der Motor des Traktors kaputt ist oder die Hydraulik des Baggers nicht mehr funktioniert. Zuerst gehen die Mechaniker/innen auf Fehlersuche. Elektrohydraulische und elektronische Bauteile untersuchen sie mithilfe computergestützter Prüf- und Messgeräte und stellen sie anschließend ein. Elektronische Steuerungen kommen beispielsweise in Melkanlagen, Kränen und in Walderntemaschinen vor.

Um die Mängel zu beheben, bauen Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen Ersatzteile ein oder tauschen elektronische Teile aus. Sie erneuern auch Dichtungen, Schläuche oder Filter und wechseln Motoröle, Schmier- und Kühlmittel aus. Bei der Reparatur schleifen und fräsen sie Metallteile oder schweißen Bleche und Rohre. Aber auch für Abgasuntersuchungen sind sie zuständig.

Wenn große Land- oder Baumaschinen liegen geblieben sind, führen Andreas und seine Kollegen die Reparaturen teilweise auch direkt am Einsatzort aus, beispielsweise auf dem Feld oder der Baustelle.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3,5 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/124412