Konditor/in

Junge Frau mit Schutzhaube

Marie (16) wird Konditorin.

Besonders gerne arbeite ich an den süßen Details: Die Blüten einer Marzipan-Rose für eine Torte fertige ich einzeln an und bringe sie mit viel Fingerspitzengefühl in Form.

In der Konditorei locken süße Leckereien. Creme- und Sahnetorten, Obsttörtchen mit Früchten der Saison oder Pralinen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Als Konditorin darf Marie auch kreativ sein.

Das Gebäck soll morgens frisch im Laden stehen. Darum starten Konditoren/Konditorinnen sehr früh mit ihrer Arbeit. Sie bereiten alles zum Backen vor, schälen Äpfel, wiegen Zucker und Kakao oder schlagen Eier auf. Mit der Rühr- oder Knetmaschine verarbeiten sie dann die Zutaten zum Teig. Sie rollen die Teige aus, streuen Füllungen ein oder formen die fertige Masse. Weichere Teige füllen sie in Backformen. Danach kommt alles in den Ofen.

Nach dem Backen glasieren und zuckern sie die warmen Teilchen, zum Beispiel Apfeltaschen, und verzieren Kuchen und Torten. Das Gebäck präsentieren sie in der Verkaufstheke und verkaufen es an die Kunden. Wenn diese zu besonderen Anlässen wie Hochzeit oder Taufe eine mehrstöckige Torte oder eine Eisbombe bestellen, müssen sich die Konditoren/Konditorinnen etwas Besonderes einfallen lassen. Dann beraten sie die Kunden ausführlich.

In manchen Cafés bereiten sie auch herzhaftes Gebäck und kleine Gerichte zu.

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Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/3654