Heil­erziehungs­pfleger/in

Portrait eines jungen Manns.

Karl (22) wird Heilerziehungspfleger.

Ich begleite Menschen mit Behinderungen im Alltag und bei der Arbeit. Damit ermögliche ich ihnen ein selbstständigeres Leben und mehr Lebensqualität.

Heilerziehungspfleger/innen fördern und unterstützen Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung. Sie begleiten ihre Schützlinge in Heimen, Schulen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Kliniken.

Ihr Ziel ist es, die Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderung zu fördern. Sie unterstützen sie damit, möglichst selbstständig ihren Alltag zu bewältigen. Dabei berücksichtigen Heilerziehungspfleger/innen Art und Stärke der jeweiligen Behinderung. Je nach Einschränkung motivieren sie die zu Betreuenden zu sinnvollen Freizeitbeschäftigungenwie Malen, Basteln, Musizieren oder Schwimmen. Auch das soziale Verhalten und die persönliche Entwicklung der ihnen anvertrauten Personen fördern sie. Und sie kümmern sich darum, diese schulisch oder beruflich einzugliedern.

Heilerziehungspfleger/innen helfen Menschen, die im Alltag nicht alleine zurechtkommen, beim Essen sowie beim An- und Ausziehen. Bei bettlägerigen oder kranken Menschen sorgen sie dafür, dass diese regelmäßig ihre Medikamente einnehmen.

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Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

2–3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/9127