Fremd­sprachen­korres­pondent/ in (Ausbildung)

Portrait einer jungen Frau

Katherina (21) wird Fremdsprachenkorrespondentin.

Ich erledige kaufmännische Aufgaben in Fremdsprachen wie Französisch oder Spanisch: Ich verfasse Anschreiben, übersetze Angebote oder telefoniere mit Geschäftspartnern.

Wenn Unternehmen weltweit Geschäfte machen, sind Fremdsprachenkorrespondenten und -korrespondentinnen gefragt. Ob schriftlich, per Telefon oder direkt vor Ort – oft stehen sie in Kontakt zu Kunden und Geschäftspartnern aus dem Ausland.

Aufgabe von Fremdsprachenkorrespondenten und -korrespondentinnen ist es, Lieferscheine, Rechnungen, Prospekte oder andere Geschäftspapiere zu übersetzen. Sie verfassen aber auch selbst fremdsprachige Texte, zum Beispiel Geschäftsbriefe oder E-Mails. Außerdem sprechen sie mit Kunden und Geschäftspartnern aus dem Ausland – etwa am Telefon und wenn sie bei Geschäftsreisen kleinere Aufgaben als Dolmetscher/in übernehmen oder das Standpersonal bei internationalen Messen unterstützen.

Fremdsprachenkorrespondenten und -korrespondentinnen sind Sprachtalente – neben ihrer Muttersprache können sie in der Regel mindestens zwei weitere Sprachen. Außerdem kennen sie sich aus mit kaufmännischen Fragen, insbesondere im Bereich Außenhandel, also zum Beispiel mit internationalen Vordrucken oder Zollformularen. Sie können auch in fremden Währungen und Gewichten rechnen.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

1–3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/7989