Foto­medien­fach­mann/-frau

Portrait einer jungen Frau.

Marina (17) wird Fotomedien­fachfrau.

Mir gefällt der Mix aus Fotografie und Verkauf. Im Laden erkläre ich Hobbyfotografen verschiedene Kameramodelle. Und im Studio fotografiere ich Kunden, etwa für Passfotos.

Fotomedienfachleute arbeiten hauptsächlich im Fotofachhandel, in Fotolabors und -studios. Sie beraten Kunden, verkaufen Foto- und Videoprodukte und nehmen Fotobestellungen entgegen.

Die Bandbreite an Produkten, die sie verkaufen, reicht von Camcordern bis zum Blitzlicht für Spiegelreflexkameras. Bevor ein Kunde eine Digitalkamera kauft, möchte er wissen, wie man sie bedient und welche Funktionen sie bietet. Fotomedienfachleute können diese Fragen kompetent beantworten, sie beraten die Kunden und erklären beispielsweise auch, wie man Bilder am Computer bearbeiten kann. Und sie nehmen Fotonachbestellungen an und schicken einen defekten Apparat zur Reparatur ein.

Im Fotoatelier besprechen Fotomedienfachleute mit Kunden, welche Aufnahmen gemacht werden sollen. Entweder fotografieren sie selbst oder arbeiten mit Fotografen zusammen. Anschließend setzen sie Computerprogramme ein, um die Bilder zu vergrößern oder aufzuhellen und in das passende Dateiformat zu bringen.

Sie kennen sich allerdings nicht nur mit Fototechnik aus, sondern denken auch kaufmännisch. Sie kalkulieren die Preise der Produkte und Serviceleistungen und erstellen Abrechnungen.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/58383