Elektro­technische/r Assistent/in

Portrait einer jungen Frau.

Ksenia (22) wird Elektro­technische Assistentin.

Hard- und Software für Prototypen sind echte Handarbeit. Ich löte dabei zum Beispiel die Widerstände auf die Leiterplatten. Die Steuerung dagegen programmiere ich am Computer.

Elektrotechnische Assistenten und Assistentinnen unterstützen Ingenieure/Ingenieurinnen und Physiker/innen bei der Konstruktion, Erprobung und Prüfung von elektrotechnischen und elektronischen Anwendungen. Beispiele hierfür sind Geräte der Unterhaltungselektronik, Informationstechnologie oder Medizintechnik, Haushaltsgeräte oder Anzeigesysteme, etwa für Bahnhöfe. Die Assistenten bauen in Werkstätten und Labors Versuchsaufbauten auf und verdrahten Mess- und Prüfgeräte. Sie prüfen, ob Bauelemente geeignet sind, und werten die Prüfreihen aus.

Daneben berechnen sie Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik, bauen Schaltbilder auf und entwickeln Mustergeräte. Hierzu fertigen sie Montageskizzen. Sie sind an der Entwicklung von Geräten beteiligt, die eine Mikroprozessorsteuerung besitzen. Sie programmieren, bedienen und warten elektronisch gesteuerte Anlagen und entwickeln Softwaresysteme. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Angebote zu erstellen und Aufträge abzurechnen sowie technische Dokumentationen zu erarbeiten. Darüber hinaus beraten sie Kunden.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

2 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/5502