Elektroniker/in – Maschinen und Antriebs­technik

Portrait einer jungen Frau.

Teresa (19) wird Elektronikerin für Maschinen und Antriebs­technik.

Ich repariere Dreh- oder Gleichstrommotoren. Zum Beispiel indem ich das Maschinengehäuse auseinanderbaue, die Lager auswechsle oder Motoren auf elektrische Fehler hin überprüfe.

Elektronische Maschinen und Antriebssysteme finden sich in Lokomotiven und Motoren für Elektroautos, in Industrierobotern und Haushaltsgeräten. Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik sind Fachleute für diese Systeme, ohne die auch Aufzüge, Torantriebe und Kräne nicht auskommen.

Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik übernehmen Aufgaben im Bereich Montage, Inbetriebnahme sowie der Instandhaltung elektrischer Maschinen und Antriebssysteme. Im Vorfeld klären sie mit den Kunden, was diese brauchen, und entwickeln die entsprechende Antriebstechnik.

In der Werkhalle fertigen die Elektroniker/innen dann die entsprechenden Teile und Gehäuse aus Metall oder Kunststoff. Sie richten Fertigungsmaschinen ein, beispielsweise für Ankerwicklungen von Elektromotoren. Mit Dreh- und Fräsmaschinen oder Wickelautomaten stellen sie Spulenwicklungen her. Anschließend montieren sie die kompletten Systeme und verdrahten die Schalt- und Steuerschränke. Am Computer erstellen sie außerdem Programme für die Steuerungstechnik. Sie sind bei technischen Störfällen zur Stelle oder suchen Fehlerquellen per Ferndiagnose.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3,5 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/15619