Elektroniker/in – Gebäude- und Infrastruktur­systeme

Portrait eines jungen Manns.

Robert (17) wird Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktur­systeme.

Um die Funktion einer elektrischen Anlage zu gewährleisten, lese ich Schaltpläne, verdrahte Steuerungen, führe Messungen und bei Bedarf eine Störungssuche durch.

Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme sorgen dafür, dass Gebäude zuverlässig beheizt, belüftet und gesichert werden können und dass alle elektrischen Leitungen einwandfrei funktionieren. Sie warten und testen die benötigte Technik.

Sie sind zum Beispiel dafür verantwortlich, dass in einem Krankenhaus das Notstromaggregat stets einsatzbereit ist, die Brandmelder funktionieren. Sie warten, überwachen und steuern die haustechnischen Anlagen, also die Infrastruktur von Gebäuden. Dazu gehören die Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme.

Sie inspizieren die Anlagen, stellen Fehler fest, machen auf Gefährdungen aufmerksam und achten darauf, dass die Anlagen wirtschaftlich arbeiten. Sie kümmern sich darum, dass die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, und beraten Auftraggeber, welches die beste und preiswerteste Lösung für ein Gebäude ist. Die fertigen Anlagen übergeben sie und weisen die Nutzer in den ordnungsgemäßen Betrieb ein. Teils arbeiten sie auch in Leitzentralen, mit denen die Gebäudesysteme überwacht und gesteuert werden.

Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3,5 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/15621