Elektroanlagen­monteur/in

Portrait eines Elektroanlagenmonteurs

Pascal (18) wird Elektroanlagen­monteur.

Ich warte, installiere und montiere Anlagen zur Energieversorgung. Zum Beispiel schließe ich Häuser an das städtische Stromnetz an oder lege neue Kabel in Trafostationen.

Ob die Oberleitung der Straßenbahn, die Beleuchtung des Supermarktplatzes, Überlandleitungen oder Transformatoren – bevor Strom fließt, ist immer die zuverlässige Arbeit von Elektroanlagenmonteuren/-monteurinnen nötig.

Überall, wo zum Beispiel elektrische Melde-, Sicherheits- und Beleuchtungssysteme einwandfrei funktionieren sollen, sind Elektroanlagenmonteure/-monteurinnen mit vor Ort. Sie sind von der Einrichtung der Baustelle und der Arbeits- und Materialplanung über die eigentliche Montage bis hin zu Prüfung und Reparatur von Anlagen im Einsatz.

Teilweise fertigen sie selbst elektronische Bauteile und Baugruppen an. Sie schließen Brandsensoren an der Decke an, montieren eine Beleuchtungs- oder Notrufanlage, bauen Schalter, Verteiler und Bus-Systeme ein. Aber auch Steckdosen installieren sie oder verschalten Relais. Elektroanlagenmonteure- und -monteurinnen wenden verschiedene analoge und digitale Prüfverfahren an und können Schaltpläne und Berechnungstabellen lesen.

Hin und wieder setzen sie auch etwas mehr Muskelkraft ein, wenn sie etwa vorgefertigte Teile kürzen, bohren oder schweißen.

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Info

Art der Ausbildung:

betrieblich (dual)

Dauer der Ausbildung:

3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/2774