Designer/in (Ausbildung) – Mode

junge Frau steckt ein Kleidungsstück fest

Viktoriya (23) wird Mode­designerin.

Ich probiere gerne besondere Schnitte, Materialien oder Muster aus. Meine Kollektionen entwerfe ich dann so, dass sich das Design in allen Kleidungsstücken wiederfindet.

Ob es um Abendgarderobe oder Freizeitkleidung geht: Mit ihren Ideen prägen Modedesigner/innen die Mode von morgen. Sie zeichnen Entwürfe für neue Kollektionen, setzen diese in Musterschnitte um und überwachen die Serienfertigung.

Modedesigner/innen haben ein gutes Gespür für Farben, Formen und Stoffe. Sie sind häufig in Modeateliers beschäftigt, wo sie Modelle und Kollektionen für Bekleidung aller Art mitgestalten. Dabei berücksichtigen sie neue Modetrends und holen sich Anregungen auf Messen im In- und Ausland. Ihre Ideen halten Modedesigner/innen in Entwurfsskizzen fest, die sie am Computer in Musterschnitte umarbeiten.

Oft sind sie im Auftrag von Bekleidungsherstellern tätig, die große Stückzahlen fertigen. Dann arbeiten sie mit vielen anderen Personen zusammen, etwa mit dem/der Chefdesigner/in oder der Produktionsabteilung. Sie schlagen Stoffe vor und helfen beim Auswählen von Accessoires wie Knöpfen, Reißverschlüssen oder Spitzen. Geht die Kollektion in Serie, legen Modedesigner/innen die Arbeitsabläufe fest und überwachen die Produktion. So kontrollieren sie zum Beispiel, ob Schnitte genau umgesetzt wurden.

Info

Art der Ausbildung:

schulisch

Dauer der Ausbildung:

2–3 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/14319