Beamt(er/in) – Wetter­dienst (mittl. Dienst)

Beamt(e/innen) – Wetterdienst (mittl. Dienst) werden in Deutschland nur noch sehr selten ausgebildet.

Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst sammeln Wetterdaten, die sie durch Beobachtung oder Messungen gewinnen. Diese Daten leiten sie an Wetterdienste weiter, denen sie als Grundlage für Vorhersagen dienen. Durch rechtzeitige Warnungen vor Sturm, Gewitter, Flut oder Hitze können Schäden verhindert oder sogar Leben gerettet werden.

Das Wetter zu beobachten, ist die Hauptaufgabe von Beamten und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst. Dazu gehört das Messen von Temperatur, Windrichtung und -stärke, Luftdruck oder Niederschlagsmengen. Sie sammeln auch die aus anderen Teilen der Erde eingehenden Wetterdaten und werten sie am Computer aus. Dabei greifen sie auf Satellitenbilder zurück.

Auf der Grundlage der gesammelten Daten können die Beamten und Beamtinnen auch der Luft- und Seefahrt Auskunft geben. Sie arbeiten unter anderem Wetterberatern und -beraterinnen an Flugwetterwarten zu.

Info

Art der Ausbildung:

Beamtenausbildung

Dauer der Ausbildung:

ca. 2 Jahre

Weitere Infos zu diesem Beruf findest du im BERUFENET:

http://bfi.plus/5856